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[Rezension] Susanne Fröhlich – Der Hund, die Krähe, das Om… und ich!

Posted by on 10/12/2014


Klappentext:
Mit einer großen Portion Skepsis und jeder Menge Vorurteilen tritt Susanne Fröhlich ihr neues Yoga-Projekt an. Drei Monate lang lässt sie die Leser teilhaben an ihrer Suche nach einem neuen Körpergefühl und dem täglichen Kampf gegen den inneren Yoga-Schweinehund. Was passiert, wenn das Moppel-Ich auf eine Yogamatte trifft und in die unbekannte Welt der Asanas eintaucht, erzählt die Bestsellerautorin gewohnt locker, selbstironisch und wie immer mit einem Augenzwinkern. Das Buch zeigt aber auch, dass Yoga bei jeder Kleidergröße Spaß machen kann und macht Mut, innere Hemmschwellen zu überwinden.

Meine Meinung:
Susanne Fröhlich ist eine meiner Lieblingsautorinnen, ich lese und höre sie unheimlich gern! Allerdings stand dieses Buch nie wirklich auf meiner Wunschliste, weil ich mit Yoga ja so gar nichts am Hut habe.
Per Tausch ist das Buch dann aber bei mir gelandet und so habe ich mich mit Frau Fröhlich auf die Spuren des Yogas gemacht.

Genau wie in Moppel-Ich geht es hier um einen Selbstversuch: 3 Monate lang jeden Tag Yoga und das Ergebnis bekommt der Leser in Tagebuch-Form seviert. In gewohnter frechen und lockeren Fröhlich-Marnier nimmt sie weder Yoga noch sich selbst sonderlich ernst und das macht dieses Buch zu einer sehr lockeren und humorvollen Lektüre.
Denn auch sie hatte bis zum Tag 1 von Yoga keine Ahnung und ist mit entsprechender Skepsis und Vorurteilen an die Sache herangegangen.

Ich habe wieder herzlich gelacht und bin wirklich neugierig auf Yoga geworden. Ich habe bereits eine Yoga-DVD, kam aber damals so gar nicht damit klar – genauso wenig wie Frau Fröhlich am Anfang. Jetzt werde ich dem Ganzen eine zweite Chance geben und habe dazu auch die passende DVD zu dem Buch bestellt:

Ich denke ich werde zu meinen ersten Yoga-Versuchen auch das Buch wieder zur Hand nehmen und ihre mit meinen Erfahrungen vergleichen – ich bin ziemlich sicher, daß ich mich in vielen ihrer Erfahrungen und Empfindungen wiederfinden werde!

Fazit: Ein sehr amüsantes Buch über ein Yoga-Experiment Ganzer SternGanzer SternGanzer SternGanzer SternGanzer Stern

4 Responses to [Rezension] Susanne Fröhlich – Der Hund, die Krähe, das Om… und ich!

  1. Katrin von Saiten

    Erstaunlich wie unterschiedlich die Geschmäcker sein können. Ich hatte dieses Buch als erstes von Frau Fröhlich, gerade weil ich mich nicht für sie, aber für Yoga interessiert habe. Sowohl Buch, als auch DVD haben mir überhaupt nicht gefallen und ich bin beides schnell wieder losgeworden. Warum man lediglich mit diesen Medien keinen richtigen Zugang zu Yoga findet, ist aus meiner Sicht leicht zu erklären: Man muss auf so viel gleichzeitig achten (Atmung und richtiger Fluss, Haltung und vor allem Anspannung und Entspannung währenddessen in den richtigen Bereichen des Körpers), dass man eigentlich kaum ohne das (zumindest anfägnliche) Urteil und die Hilfe eines Profis auskommt. Trotzdem hat das was Frau Fröhlich macht, für mich nur wenig mit dem zu tun, was ich an Yoga so schätze.
    Ich verstehe, was du am Buch mochtest und finde es toll, dass du es noch einmal mit Yoga versuchen willst. Ich kann dir wärmstens die Youtube Videos von Erin Motz empfehlen (Kanal Bad Yogi). Sie sind kurz, aber sie gibt auch Hinweise auf die richtige Haltung und Ideen für verschiedene Stufen, falls man die Endstufe noch nicht ausführen kann (allerdings in Englisch).
    Viel Erfolg bei deiner Praxis und vielleicht berichtest du ja mal darüber wie es läuft.
    Liebe Grüße
    Katrin

  2. Kastanie

    Mir hat das Buch genau deshalb so gefallen, weil es mir mit meinen damaligen Yoga-Anfängen genauso ging wie der Autorin. Und eben weil sie es so locker und nicht so verbissen angegangen ist, habe ich Lust bekommen, dem Ganzen noch eine Chance zu geben.
    Fortgeschrittene können diesem Buch sicherlich nur ein müdes Lächeln abgewinnen, aber ich denke nicht, daß es Frau Fröhlich in erster Linie darum ging, einen Yoga-Ratgeber zu schreiben, sondern einfach über ihre Erfahrungen damit zu berichten – und das hat sie mit ihrem unvergleichlichen Humor super geschafft http://www.kastanies-leseecke.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

  3. Daggi

    Ich habe mich bisher nicht an Susanne Fröhlich getraut, weil ich Bedenken habe, dass ich enttäuscht sein könnte. Dabei kann ich das nicht einmal begründen.

    • Kastanie

      Manche finden sie übertrieben, ich finde es genau richtig. http://www.kastanies-leseecke.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif
      Bei dem Yoga-Buch gehen die Meinungen natürlich sehr weit auseinandern – aber das hier ist kein Yoga-Ratgeber, sondern einfach ein Tagebuch mit ihren Erfahrungen damit.
      Vielleicht kommst Du ja mal günstig an ein gebrauchtes von ihr ran, ich finde Moppel-Ich klasse und auch die Bücher um Andrea Schnidt. Die Ratgeber Runzel-Ich oder auch Diät-Deutsch fand ich dafür nicht so prall…

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