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[Plauderei] Daggis Buch-Challenge / Leseeindrücke

Posted by on 29/06/2014

Auch für den Monat Juli habe ich ein paar Bücher, die ich im Moment auch vielleicht auch gar nicht rezensieren möchte.

Für Daggis Buch-Challenge aber wenigstens ein paar Leseeindrücke:

Klappentext:
Der Tod lauert in der Küche BISS – der Wettbewerb für Sterneköche – ist ein großes Ereignis in Bath. Doch der Sieger hat nur kurze Zeit Freude an seinem Erfolg, denn er wird ermordet. Honey ist mehr als froh, dass ihr Koch ein Alibi für die Tatzeit hat. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty und ein Muss für Freunde des modernen, aber trotzdem typisch britischen Frauenkrimis.
„Very British, very witzig – very spannend bis zur letzten Seite.“ Kieler Nachrichten

Ich mag gern Krimis mit Humor und auch den englischen Humor finde ich eigentlich richtig gut – aber irgendwie fand ich dieses Buch nicht wirklich witzig. Ich fand es ehrlich gesagt teilweise sogar ziemlich langatmig. Vielleicht lag es einfach daran, daß es er zweite Band der Reihe war und man doch die Vorgeschichte brauchte, um das Ganze zu verstehen?!
Schlecht war die Story nicht und auch der ein oder ander Schmunzler war schon mal dabei, aber das war’s eben auch schon. Ganzer SternGanzer SternGanzer Stern

 

Klappentext:
»Hilf mir« – Deliah kann es kaum fassen, als sie diese Nachricht in ihrem Lieblingsbuch findet. Offensichtlich hat Oliver, der umwerfend gut aussehende Prinz der Geschichte, die Bitte speziell für sie hinterlassen. Und tatsächlich: Schnell stellen die beiden fest, dass sie über die Grenzen der Buchseiten hinweg miteinander sprechen können. Doch das reicht ihnen schon bald nicht mehr aus. Oliver ist schon lange genervt von seinem Märchen, das er immer wieder durchspielen muss, sobald ein Leser das Buch aufschlägt. Und er findet Gefallen an Deliah, die so anders ist als die langweilige Prinzessin Seraphima, die er sonst immer küssen muss. Da ist es doch klar, dass er endlich zu ihr will! Und Deliah: Die hat sich längst Hals über Kopf in ihren Märchenprinzen verliebt. Und ist begeistert von der Idee, Oliver aus dem Buch herauszuholen. Doch wie können die beiden es schaffen, die Grenzen zwischen ihren so unterschiedlichen Welten zu überwinden?
Zusammen mit ihrer Tochter Samantha hat die bekannte Bestseller-Autorin Jodi Picoult einen Liebesroman geschrieben – mitreißend, märchenhaft, unwiderstehlich!

Oh was hatte ich mich auf dieses Buch gefreut! Ich habe im Kreis gegrinst, als ich das Exemplar noch original verschweißt bei Tauschgnom ertauschen konnte. Und nun… tja… bin ich ziemlich ernüchtert.
Wie auch bei Die Insel der besonderen Kinder ist Optik des Buchs eine Wucht! Tolle Bilder und Zeichnungen, die Schrift ist mehrfarbig (so ähnlich wie bei Die unendliche Geschichte) aber die Geschichte als solche hat mich leider nicht umgehauen. Prinzipiell lese ich gern mal ein Jugendbuch, hier würde ich aber eher sagen, daß es ein Kinderbuch ist, Empfehlung für Mädchen ab 12. Auch das muß jetzt nicht schlecht sein, aber Fakt ist, daß ich mich ab der Hälfte doch zwingen mußte weiterzulesen, weil mich die Story einfach nicht mitreißen konnte und ich mich auch immer wieder gefragt habe, was Delilah eigentlich an Oliver findet? Sie kennt ihn überhaupt nicht, beide Charaktere werden eigentlich gar nicht groß vorgestellt, weder dem Leser, noch sich selbst. Das eigentliche Märchen habe ich dann auch nur noch überflogen  (waren immer nur so zwei Seiten, aber trotzdem…). Auch das Ende fand ich nicht so glücklich, jedenfalls ist da eine Person dabei, die es meiner Meinung nach nicht so gut getroffen hat… da sind mir prinzipiell viel zu viele Faktoren offen. Nun kann man natürlich sagen: Hey, das ist doch ein Märchen! Schön und gut, trotzdem muß es passig sein und das ist es meiner Meinung nach leider nicht.

Tolle Idee, superstarker Anfang, leidlicher Mittelteil und für mich ein unbefriedigendes Ende. Ich werde das Buch zwar behalten, aber eigentlich nur wegen der schönen Optik… Ganzer SternGanzer SternGanzer Stern

 

Klappentext:
Ha, spinnet die, die Brite?
Emma, eine liebenswerte, aber vielleicht ein bisschen zu pflichtbewusste Schwäbin, verliebt sich in den verschusselten Engländer Nick und verbringt ihre Ferien in seinem Cottage in Cornwall. Im Land der Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen erlebt sie ihr blaues Wunder zwischen lauter Exzentrikern und Freigeistern, die aus schwäbischer Schaffe-Sicht nichts auf die Reihe kriegen, in runtergekommenen Häusern leben, auf deren Agenda Arbeit nicht ganz oben steht, sondern gaaanz weit unten – und die einen Riesenspaß am Leben haben.

Ich kenne von der Autorin schon Laugenweckle zum Frühstück und hatte wahnsinnig viel Spaß mit dem Hörbuch, daß ich bei diesem natürlich auch gleich zugeschlagen habe. Leider ist das noch nicht einmal ansatzweise so lustig, vielleicht weil es diedmal leider nicht schwäbisch gelesen wurde. Und liebenswert finde ich die Protagonistin Emma leider auch nicht. Mag vielleicht daran liegen, wie Tobias Kluckert sie darstellt, aber auch so punktet sie bei mir nicht wirklich.
Der Klappentext ist auch mal wieder nicht so wirklich zutreffend, denn Ferien verbringt Emma in dem Sinne nämlich nicht, sie ist wegen eines Burnouts krank geschrieben.
Das Thema ist also prinzipiell ernster, als es das Cover vermuten läßt. Wirkliche Schmunzelmomente gab es leider selten und ich wurde mit den Protagonisten auch nicht so wirklich warm. Würde ich meine Hörbücher nicht unterwegs im Auto hören, hätte ich es wohl abgebrochen, denn eigentlich hat es mich nicht mehr sonderlich interessiert wie es ausgeht.
Ein Pluspunkt waren aber definitiv die Sprecher. Gerade Tobias Kluckert spricht den schusseligen Engländer Nick wirklich klasse! Ich hatte dabei immer Hugh Grant vor Augen

War mal ganz nett zu hören – auch um den Unterschied zwischen Deutschen und Engländern kennenzulernen – aber das war’s auch schon  Ganzer SternGanzer SternHalber Stern

One Response to [Plauderei] Daggis Buch-Challenge / Leseeindrücke

  1. Daggi

    Das „Häusle“ hatte ich schon öfter im Blick, aber da schein ich wohl besser daran getan zu haben, es nicht zu kaufen, denn etwas mitreissen sollte ich es mich ja dann schon 😉

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