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[Rezension] Alexander Ruth – Schmetterlingsgeschichten

Posted by on 10/05/2011

Genug geschlafen – Chronik I

Klappentext:
Der Kampf zwischen Gut und Böse hat begonnen – die Ritter sind wieder erwacht. Sei dabei, wenn der 13-jährige Sebastian Feuerstiel zusammen mit seinen Gefährten – US-Elite-Soldatin Sarah O’Boile, Lehrer Jens Taime und der drachenähnliche Bander Garth – seine ersten Abenteuer erlebt. Von der Erde ziehen die Helden des blauen Planeten hinaus in das Universum, um die Nilas, den Schrecken der Galaxien, zu bekämpfen. Immer dabei: ihre kleinen sprechenden Schmetterlinge – Lukas, Darfo, Johnny, Sonja, Martha und noch viele mehr. Und vielleicht schlummern in Dir ja auch magische Kräfte, die der Rettung aller Welten zugute kommen? Rasante Action, leidenschaftliche Liebe, heroische Kriege, Weltraumschlachten und eine ordentliche Portion Humor sind die Zutaten, die dieser Helden-Saga einen unvorstellbaren Glanz verleihen. Und Du kannst mitten hineintauchen. Lass Dich fallen, denn vielleicht bist Du ja auch ein Ritter oder eine Prinzessin…
Schmetterlingsgeschichten sind Abenteuer für Mädels und Jungs, die bereits heute schon wissen, dass sie mehr sind, als ihnen ihre Eltern und Lehrer erzählen.

Meine Meinung:
Was mir als erstes positiv aufgefallen ist, ist die „Schmetterlingographie“ am Ende des Buches. Hier werden Personen und Schlagwörter rund um das Buch alphabtetisch aufgeführt und mit einer Erklärung versehen. Ich habe oft Probleme mit Büchern, in denen zuviele Personen zu schnell auftreten – so konnte ich im Zweifelsfall kurz nach hinten blättern und nachschauen.
Leider hat mir das am Anfang nicht wirklich viel geholfen. Der schnelle Wechsel zwischen den Orten und Personen empfand ich als unheimlich anstrengend und ich gestehe, daß ich mehrfach kurz davor war, das Buch einfach zuzuklappen und wegzulegen. Ich bekam keinen Bezug zu den Protagonisten und erst ab etwa einem Drittel des Buches fügen sich die einzelnen Fäden so langsam zusammen und die Zusammenhänge werden klarer.
Auch hatte ich etwas Probleme mit dem Schreibstil. Auch wenn es sich hier um ein Kinderbuch handelt, finde ich Sätze wie z.B. „So eine …! Grrrrr!!!“ irgendwie unpassend.
Irritierend waren auch oft die Dialoge, die leider einfach hintereinander und nicht in neue Zeilen geschrieben wurden und ich so mehrfach nachlesen mußte um zu verstehen, wer jetzt was gesagt hat.
Versöhnt haben mich ein wenig die niedlichen Schmetterlinge, die mich mehrfach zum Schmunzeln oder Lachen gebracht haben.

Fazit:
Ich selbst lese nicht soviel in Richtung SciFi, von daher empfand ich die Story als eine ausgefallene Idee und die Schmetterlinge als absolut süßes Beiwerk. Allein wegen dieser süßen Wesen dürften auch Mädchen für die Geschichte schnell zu begeistern sein.
Trotz Allem hat mich die Geschichte nicht gefesselt, ich empfand den Schreibstil als teilweise sehr anstrengend und hölzern, so daß es leider nur für Ganzer SternGanzer Stern gereicht hat.

Vielen Dank an den Autor für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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