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[Rezension] James Hazel – The Eelhouse (Shortthriller)

Posted by on 17/04/2020

Klappentext:
Nichts ist tödlicher als Liebe, die zu Hass wird …
Es ist ein merkwürdiger Auftrag, den Anwalt Charlie Priest von seiner Chefin Harriet Vale erhält. Er soll Wanda Eel helfen nach der Scheidung das Herrenhaus ihres Ehemanns behalten zu dürfen. Priest, der mit Scheidungsrecht sonst wenig am Hut hat, findet schnell heraus, dass mehr hinter der Sache steckt. Denn vom Hausherr Rupert Eel fehlt seit Jahren jede Spur. Doch ohne Leiche kein Mord – oder doch?

Meine Meinung:
Dieser Shortthriller scheint der Vorläufer einer Reihe um den ehemaligen Polizisten und Anwalt Charlie Priest zu sein.
Leider konnte mich die Story nicht überzeugen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, inhaltlich auch zeitweise recht amüsant, aber das Ende doch sehr an den Haaren herbeigezogen.

Um den Autor und den Protagonisten kennenzulernen sicherlich nicht schlecht, es folgt auch eine Leseprobe zu „Mayfly“ – als eigenständiger Shortthriller nicht empfehlenswert, hier fehlt definitiv der „Thrill“. Ich würde diese kurze Geschichte eher als „Whodunnit“ einordnen.

Fazit: Kurzer Whodunnit mit schräger Auflösung

One Response to [Rezension] James Hazel – The Eelhouse (Shortthriller)

  1. Dagmar

    Ich bin ehrlich gesagt kein Fan von so Shortstorys. Für zwischendurch vielleicht mal ganz nett, aber auf so wenigen Seiten kann ja eigentlich auch gar keine Tiefe entstehen.

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