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[Rezension] May B. Aweley – Schmetterlingsatem (Kurzthriller)

Posted by on 17/04/2019

Klappentext:
Er hat dich ausgewählt.
Du bist seine Beute.
Eine vielversprechende Reise nach New York entpuppt sich für die Autorin May als schick­sal­haft.

Es scheint so, als hätte sie dabei ihren Mörder gefunden …

Meine Meinung:
Dieser Kurzthriller mit 42 Seiten sollte mir eine Wartezeit verkürzen und hat mich letztendlich nur genervt und ziemlich sauer zurückgelassen.

Als erstes: es handelt sich hier mitnichten um einen Kurzthriller, sondern lediglich um eine Leseprobe, die da aufhört, wo der eigentliche Thriller „Erinnerung aus Glas“ anfängt.
Leider startet dieses Buch auf meiner kindle-app direkt beim ersten Kapitel, sonst hätte ich davor den Hinweis lesen können: „Die Kurzgeschichte findet ihre Fortsetzung in…“. Nur sollte man sowohl als Autor eigentlich den Unterschied zwischen einer Kurzgeschichte und einer Leseprobe kennen… Als Prolog hätte man das ebenfalls gut betiteln können, aber es ist weit entfernt davon ein Kurzthriller zu sein.

Inhaltlich hat mich diese Geschichte auch mehr verwirrt als unterhalten, denn die Autorin schreibt (fiktiv) von sich selbst, dazu in der Ich-Form, was gleich noch verwirrender ist, denn der Serienkiller präsentiert sich auch in der Ich-Perspektive – was dazu führte, dass ich am Anfang jeden neuen Kapitels erst einmal überlegen musste, WER jetzt eigentlich erzählt…

Die Story finde ich dazu ziemlich an den Haaren herbeigezogen, ein Serienkiller sucht sein Opfer zufällig aus und folgt ihm dann über den ganzen Globus?! Ein wenig viel Aufwand für einen geplanten Mord…

Lediglich das kurze Gedankenspiel um den „Schmetterlingseffekt“ fand ich reizvoll – eine Kleinigkeit passiert und nichts ist mehr wie vorher…

Fazit: Getarnte Leseprobe, unglaubwürdige und konfuse Story

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