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[Rezension] Nora Roberts – Ein gefährlicher Verehrer

Posted by on 23/07/2018

Klappentext:
Cilla O’Roarke arbeitet als Radio-DJ. Sie liebt ihren Job, bis sie furchteinflößende Telefonanrufe von einem Mann bekommt, der sie töten will. Zunächst nimmt sie ihn nicht ernst. Als die Anrufe immer bedrohlicher werden, weiß sie: Ihr Leben ist Gefahr. Detective Boyd Fletcher soll Cilla vor dem Stalker beschützen. Die junge Frau, die sich neben ihrem Job intensiv um ihre Schwester kümmert, hasst Cops, aus ihren ganz persönlichen Gründen. Boyd hingegen ist fasziniert von ihr. Eine explosive Mischung…

Meine Meinung:
„Der gefährliche Verehrer“ ist der erste Band der „Nachtgeflüster Reihe“ von Nora Roberts. Auch wenn die Reihe (mal wieder) neu aufgelegt wurde, das Original stammt aus dem Jahr 1991. Das ist dahingehend wichtig im Hinterkopf zu behalten, da die Technologie und Ausrüstung der Polizei damals eben auf dem entsprechenden Stand war…

Gereizt hat mich der Roman, weil er mich an die Secret Reihe von Cora erinnert, die ich damals reihenweise verschlungen habe. Dieser Roman bringt auch alles Dazugehörige mit: eine starke schwache Frau, einen harten Cop, der nicht mehr von der Seite des Opfers weicht und natürlich jede Menge Verwicklungen, Gefahr und selbstverständlich ein Happy End.

Prinzipiell also ein idealer Urlaubsroman, den man mit nur 183 Seiten mal eben so weglesen kann. Viel Anspruch habe ich an solche Lektüren eigentlich auch gar nicht, wenn ich zu so einem Buch greife, möchte ich einfach gut unterhalten werden, ohne groß nachdenken zu müssen. Das hat dieser Roman auch soweit erfüllt.

Kommen wir zu dem „aber“: ich wurde einfach mit der Protagonistin Cilla nicht warm. Sie war mir zu zickig, zu unnahbar, zu extrem. Und auch wenn ich von so einem Roman keinen besonders kriminalistischen Tiefsinn erwarte, etwas logischer und nachvollziehbarer darf es dann schon sein.

Alles in allem also einen Roman, von dem man nicht viel erwarten sollte, außer einer kurzweiligen Unterhaltung im Urlaub oder an einem Nachmittag auf der Terrasse/Balkon bzw. Garten.

Fazit: Kurzweilige Unterhaltung ohne großen Tiefgang

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