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[Rezension] Daniel Mosmann – Von Kastanien und Knochen

Posted by on 27/12/2011

Klappentext:
Wieso verschwinden immer wieder Menschen in einem kleinen Waldstück? An welches grausige Ereignis erinnert das groteske Mahnmal auf einem Dorfplatz? Welches schreckliche Kindheitserlebnis kehrt ganz allmählich in Philippes Erinnerung zurück? Weshalb verlässt die junge Frau ihr Haus nur an Regentagen? Kann ein Priester den teuflischen Jungen aufhalten, der furchtbares Unheil über das Dorf zu bringen droht? Wer wildert auf so bestialische Weise in der Schafherde, oben auf der Alm? Das treibt einen Mann immerzu auf das Dach eines Hauses? Warum lebt Sebastian, obwohl er tot sein müsste? Wohin sind die Passagiere eines Nachtzuges so plötzlich verschwunden? Kann der Kommissar die Bewohner eines abgelegenen Hauses noch rechtzeitig vor einem grausamen Mörder warnen und warum beobachtet die unheimliche Frau immerzu die Kinder, die bei den Kastanienbäumen am Friedhof spielen? Schaurig-schöner, atmosphärisch erzählter Edel-Horror mit vielen bösen Überraschungen. Für alle, die ohnehin nicht gut schlafen!

Meine Meinung:
Eigentlich gehört Grusel und Horror nicht zu meinen favorisierten Genres, aber allein wegen des Titels konnte ich hier nicht nein sagen, als ich das Buch zum rezensieren angeboten bekam 

Elf völlig unterschiedliche Geschichten erwarten den Leser dieses wirklich schön gestalteten Buches, wobei jede mit einer schwarzweißen Photomontage passend zum Inhalt ausgestattet ist.

Ich würde allerdings nur eine Geschichte wirklich als Horror bezeichnen, den Rest empfand ich eher als gruselig bzw. mystisch – aber eins haben alle Geschichten gemeinsam: sie sind böse, bitterböse!

Fans von Grusel- und Horrorgeschichten werden hier definitv auf ihre Kosten kommen, allein das hohe sprachliche Niveau dieses Buches ist ein wahrer Genuß. Deshalb gibt es hier auch selbstredend

Vielen Dank an Daniel Mosmann für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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