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[Rezension] Susan Mallery – Der 24-Stunden Mann

Posted by on 19/12/2015

Klappentext:
„Ich brauche einen Ehemann.“ Nach einem Margarita und einigen Gläsern Tequila schaut Polizistin Hannah in Nick Archers blaue Augen und sieht die Lösung ihrer Probleme vor sich: Dieser sexy, aber zwielichtige Grundstücksmakler ist ihr Mann! Für ein Wochenende jedenfalls, an dem er beim ersten Treffen mit ihrer Mutter den glücklich Verheirateten spielen soll. Dass Hannah den echten nach genau fünf Tagen abgeschrieben hat, muss so niemand erfahren … Und tatsächlich spielt Nick seine Rolle glänzend, entpuppt sich nicht nur als Traum aller Schwiegermütter, sondern lässt auch Hannahs Herz höher schlagen. Schon träumt sie von einer Zukunft an seiner Seite, da kommt für alle die erschütternde Wahrheit ans Licht: Es existiert niemand mit dem Namen Nick Archer!

Meine Meinung:
Der Plot ist nicht neu: Frau sucht händeringend einen Mann, um der Familie/Freunde eine glückliche Beziehung vorzuspielen. Aber genau das hat mich auch gereizt, mir war mal wieder nach einer locker und leichten Liebesgeschichte.

Zu Beginn hat mich das Buch gut fesseln können, aber beim Zusammentreffen mit Hannahs Familie kam ziemliche Verwirrung auf. Ich habe erwas länger gebraucht um zu begreifen, wie die ganzen Familienmitglieder zusammen gehören. Wie ich jetzt weiß, ist dieses Buch eigentlich der 6. Teil einer Reihe, deren Vorgänger aber hauptsächlich als Cora-Romanheftchen erschienen sind. Mit diesem Vorwissen wäre es sicherlich einfacher gewesen, diese komplizierte Familienbande zu überschauen.

Prinzipiell habe ich diese Familie aber ganz in mein Herz schließen können: herzlich, offen, humorvoll und vor allem sehr respektvoll den anderen Familienmitgliedern gegenüber.

Anders erging es mir mit Nick und Hannah. Während man von Hannahs Vergangenheit einen guten Einblick bekommt, erfährt man von Nick quasi gar nichts – was sicherlich auch so geplant war, um die Geschichte spannend zu halten, aber dadurch blieb er mir doch ziemlich fremd.

Trotz allem hat mir das Buch gut gefallen: ich konnte schmachten, schniefen und lachen – also alles drin, was für mich eine gute Liebesgeschichte ausmacht.

Fazit: Schöne Liebesgeschichte mit etwas komplizierten Familienverhältnissen sternsternsternstern

2 Responses to [Rezension] Susan Mallery – Der 24-Stunden Mann

  1. Elke

    Guten Morgen.
    Ich finde, das dieser Roman etwas anders ist als die üblichen Bücher von der Autorin. Während man bei den anderen ja immer eigentlich alles im Vorfeld schon ahnt oder gar weiß, hat mich diese Geschichte um die verwundeten Seelen doch sehr gepackt http://www.kastanies-leseecke.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

    Einen schönen vierten Advent. Liebe Grüße, Elke.

    • Kastanie

      Das war mein erstes Buch der Autorin, ich habe aber noch zwei von ihr auf dem SuB 😉

      Dir auch einen schönen 4. Advent!

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