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[Rezension] Petra Mattfeldt – Der Jahrbuchcode

Posted by on 14/02/2015

Klappentext:
Wer zu lange gewartet hat und auf den letzten Drücker in eine AG gehen muss, hat keine andere Wahl als die unter den Schülern unbeliebte Jahrbuch-AG, denn da waren stets noch Plätze frei. Niklas, Lilly und Philipp treffen dort aufeinander und müssen auch noch den faulen Eltis mitschleppen. Doch schon bald entpuppt sich die scheinbar langweilige Aufgabe, am Computer mit allen Texten und Klassenfotos das neue Jahrbuch der Schule zusammenzustellen, als brisant. Denn die Gruppe stößt bei der Sichtung der früheren Jahrbücher auf ein seltsames Phänomen: Jahr für Jahr taucht dort auf einem Klassenfoto der jeweiligen 10c der immer gleiche unbekannte Junge auf, der scheinbar nicht älter wird. Wer ist das und wie kam er überhaupt in die Jahrbücher? Gemeinsam versuchen sie das Geheimnis zu lösen und stoßen dabei auf eine schier unglaubliche Geschichte…

Meine Meinung:
Es ist lange her, daß ich ein Buch innerhalb von 24 Stunden ausgelesen habe, aber diese Geschichte hat mich in der Tat so gefesselt – weil auch viele Kapitel mit so einem bösen Cliffhanger enden, daß ich einfach weiterlesen mußte!
Gut, es waren ja auch nur 196 Seiten, was ich aber für ein Jugendbuch als eine gute Länge empfinde. Auch der Schreibstil war jugendgerecht und auch die Thrillerelemente verzichten auf Effekthascherei und blutige Beschreibungen.

Die Geschichte nimmt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite gefangen, denn natürlich möchte man wissen, was es mit diesem Jungen auf sich hat. Als Leser fragt man sich, ob es vielleicht ein Geist ist, der sich jedes Mal auf das Bild schmuggelt? Oder hat dann doch ein Mensch aus Fleisch und Blut seine Hände im Spiel? Die Autorin versteht es meisterhaft Spuren zu legen, man fiebert mit, hat schnell neue Theorien, die dann aber doch im Sande verlaufen. Für den Protagonisten ist es schwer zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und auch der Leser tappt immer wieder im Dunkeln. Erst zum Ende kommt langsam Licht ins Dunkle, nur leider wird das Ganze nicht zu meiner vollen Zufriedenheit aufgelöst, ein paar Fragen bleiben doch offen.

Nichtsdestotrotz ein spannender Jugendkrimi, der außerdem noch einen Hauch Romantik enthält und mir den Flair der Schulzeit kurzfristig zurückgebracht hat.

Fazit: Sehr spannender Jugendkrimi für Jugendliche ab 12 oder junggebliebene Erwachsene sternsternsternsternsternhalb

2 Responses to [Rezension] Petra Mattfeldt – Der Jahrbuchcode

  1. dana

    Schnuggelinchen – na logo bleiben ei paar Fragen offen, es gibt doch eine Fortsetzung! http://www.kastanies-leseecke.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif

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