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[Rezension] Anne Hansen – Fräulein Jensen wird zur Traumfrau

Posted by on 12/04/2016

Klappentext:
Hannah Jensen hat einen Wunsch: sich einen Traummann zu angeln. Für immer und ewig, sie glaubt an die große Liebe. Doch bislang hat sich leider keiner unsterblich in Hannah verliebt. Sie muss sich etwas anderes überlegen: Also dreht sie den Spieß einfach um – sie sucht nicht mehr, sondern wird gefunden. Wie? Ganz einfach: Hannah Jensen wird zur Traumfrau! Und das mithilfe eines 10-Punkte-Programms, das sie unter anderem zur Superköchin,  Fußballexpertin und Schönheitsqueen machen soll. Danach werden die Männer gar nicht mehr anders können, als sich um Hannah Jensen zu reißen. Oder?
Voller Witz, Charme und Selbstironie beschreibt Anne Hansen die Anstrengungen der Heldin, sich in eine unwiderstehliche Traumfrau zu verwandeln. Und um so authentisch wie möglich von ›Fräulein Jensen‹ berichten zu können, hat die Autorin das 10-Punkte-Programm gleich einmal selbst durchlaufen. Mehr Traumfrau geht nicht!

Meine Meinung:
Im Vorgängerbuch „Fräulein Jensen und die Liebe“ suchte die Protagonoistin ihren Traummann unter 10 prominenten Männern, hier stellt sie nun mit ihrer Freundin Pia einen 10 Punkte-Plan auf, um eine Traumfrau zu werden.

Klingt erst einmal ganz kurzweilig, zumal die Autorin die beschriebenen Persönlichkeiten wie auch bei dem Vorgängerband wirklich trifft, also quasi einen Selbstversuch startet.

Der Weg zur Traumfrau beinhaltet also unter anderem: Fußballexpertin werden, tanzen lernen, Finanzkrise verstehen, auf Highheels laufen, pokern lernen…
Selbstironisch und wieder stark blauäugig nimmt Fräulein Jensen also einen Punkt nach dem anderen in Angriff, was für einige Schmunzelmomente sorgte. Auch die diversen Bilder, Skizzen und Photos haben für den ein oder anderen Lacher gesorgt und lockern das Buch zusätzlich auf.

Leider wiederholt sich das ganze aber mehr oder weniger von Punkt zu Punkt, so daß ich zum Schluß fast nur noch mit den Augen gerollt habe, über so viel Naivität und Peinlichkeit – irgendwann ist der beste Witz eben auch mal ausgelutscht.

Fazit: Etwas zu überzogene aber doch nette Lektüre für zwischendurch
sternsternstern

 

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